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Nordumfahrung
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Nordumfahrung von Neutraubling

Im Juli 2017 präsentierte Prof. Dr. Kurczak in einer Stadtratssitzung eine Studie zu einer Nordumfahrung von Neutraubling. Er untersuchte, wie sich die Verkehrsströme entwickeln, wenn von der Autobahnausfahrt an der Staatsstraße 2145 direkt eine Stichstraße in Richtung Heising 2 bis hin zur Ostumfahrung gebaut würde.

Prof. Kurczak zeigte auf, dass auf dieser Straße mehr als 7000 Fahrzeuge pro Tag fahren würden und damit die Regensburger Straße um 4000 Fahrzeuge pro Tag entlastet würde. Auch die Dresdener Straße wäre wesentlich weniger frequentiert. Noch in der Sitzung wies Prof. Dr. Schicker darauf hin, dass das Gutachten einen Fehler enthält: Hr. Kurczak hatte eine Stichstraße zur Südmährer Straße eingezeichnet, die so gar nicht realisierbar ist. Hr. Schicker zweifelte daher an, dass die Entlastung der Regensburger Straße so hoch sein würde.

Zum nächsten Mitgliedertreffen der Aktiven Bürger am 28. Juli luden wir alle Anwohner der Junghanssiedlung ein. Und sie kamen wirklich zahlreich. Eine mehrstündige Debatte war angesagt. Dabei wünschen die Anwohner der Junghanssiedlung keinerlei Ausbau des Steinäckerwegs, auch keine Nordumfahrung.

Auch die Aktiven Bürger lehnen eine Nordumfahrung ab. Es gibt bereits eine Autobahn und nördlich davon die ehemalige B8, jetzt St2660. Für uns Neutraublinger ist die St2660 die Nordumfahrung. Diese ehemalige Bundesstraße ist sehr gut ausgebaut. Eine Erweiterung ist zusätzlich im nächsten Jahr vorgesehen. Hier sind noch Kapazitäten frei.

Weitere Infos siehe zum Artikel im Neutraublinger Anzeiger (hier klicken). Mehrere Collagen hängen an den Zäunen im Steinäckerweg. Eine Collage ist angefügt: